Tax2K Forum - Uebersicht

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Beiträge:


DBA Bulgarien neue Regelungen zu Zinsen und Dividenden Am 21. Dezember 2010 ist die Neufassung des Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Bulgarien zur Vermeidung der Doppelbesteuerung in Kraft getreten. Eine Anwendung der Neuerungen in diesem DBA wird wohl somit ab dem 01. Januar 2011 erfolgen. Die Regelungen zu mehr

Liebhaberei was ist das eigentlich Wenn die Finanzbehörde eine Tätigkeit innerhalb eines Gewerbebetriebes als s. g. Liebhaberei einstuft - wird unterstellt - dass bei dieser Tätigkeit von Seiten des Unternehmers nicht beabsichtigt ist dadurch Einkünfte zu mehr

Steuervereinfachungsgesetz 2011 bringt Steuererleichterungen ... Die Verfahren und Rechtsgrundlagen um eine Besteuerung sicher zu stellen sind teilweise recht kompliziert und lassen sich nur über komplexe Abläufe umsetzen. Steuervereinfachung sind also ein Bestreben des Gesetzgebers und ein Wunsch der Bürger und Unternehmer. So hat der Koalitionsausschuss von Union und FDP am 9.12.2010 mehr

Ansprechpartner fuer auslaendische Investoren Wer als ausländischer Investor in Deutschland Kapital anlegen möchte um damit bestmögliche Gewinne zu erzielen, der benötigt gerade in Bezug auf die Möglichkeit der daraus resultierenden steuerlichen Folgen schon im Vorfeld Informationen. Eine s. g. Anlaufstelle für ausländische Investoren mehr

Benzinpreise und Steuern Gerade in den letzten Wochen sind den Autofahrern wieder erhöhte Kosten durch den Anstieg der Benzinpreise entstanden. Die Tankstellenpreise für Kraftstoffe sind so oftmals ein Ärgernis für die Fahrer von Kraftfahrzeugen die viel mit ihrem Fahrzeug unterwegs sind. Da sind der Benzinpreis zu einem nicht unerheblichen Teil aus der Mineralölsteuer zusammen mehr

Montenegro - Vereinbarung der Fortgeltung DBA Jugoslawien Eine ganze Zeit lange konnte man gespannt auf eine Information hoffen - ob es für Montenegro ein neues Doppelbesteuerungsabkommen geben würde - was dann sicher OECD-Konform seinen Einzug in das international Steuerrecht gehalten hätte. Nun gibt es Klarheit. Nach einer Vereinbarung - die am 31. März 2011 in mehr

Vorsteuerabzug - Besonderheiten beim Verkauf von Firmenwagen Der Firmenwagen stellt für die Finanzbehörden immer wieder ein Objekt dar, für welches der Unternehmer Nachweise zur betrieblichen Nutzung erbringen muss. Aber auch in Bezug auf den Verkauf eines Firmenwagens gibt es zum Ausweis der Umsatzsteuer in der betrieblichen Rechnung wichtiges zu beachten. Wer seinen mehr

OFD Koblenz nutzt neue Medien Die Nutzung von modernen elektronischen Online-Medien schreitet auch in der Finanzverwaltung immer weiter fort. Gerade das Internet bietet dazu gute Möglichkeiten die Bürger zeitnah über aktuelle Steuer- und Finanzthemen zu informieren. Online-Dienste wie ... bieten dazu die mehr

Einkommensteuererklaerung elektronisch einreichen Die Abgabe der Einkommensteuererklärung bedeutet für viele Bürger einen zusätzlichen Aufwand - der neben einer sorgsamen Aufbereitung der Steueranmeldung auch einiges an Wartezeit bis hin zur Bescheiderteilung mit sich bringt. Über die kostenlos mehr

Zinsen im neuen DBA Irland Nach einer Betrachtung des Autors ergeben sich auch in Bezug auf ... in der neuen Fassung vom 30. März 2011 einige Änderungen. Zunächst einmal der ... innerhalb des "Zinsartikels": Absatz 1 (alte Fassung) Zinsen, die eine in einem Vertragstaat mehr

Ueberweisungsklausel, Remittance-Base-Klausel ... Betrachtet man das ... näher definierten Sachverhalten ein Nachweis zu erbringen ist - dass die Einkünfte oder Gewinne in das Vereinigte Königreich o. Nordirland überwiesen oder aber dort bezogen worden sind. Das Bundeszentralamt für Steuern stellt dazu auf seiner Website ein recht mehr

Umsatzsteuervormeldung termingerecht abgeben Gerade bei kleineren Betrieben gerät die Umsatzsteuervormeldung terminlich manchmal in Hintertreffen. Diesbezüglich sollten diese wichtigen Termine zur Abgabe der Voranmeldung vermerkt werden. So muss die Umsatzsteuer-Voranmeldung bis mehr

Aktuelle Rechnungsvorlage Die Ausstellung von Rechnungen unterliegt gem. ... bestimmten Pflichten. So muss eine ordnungsgemäß ausgestellte Rechnung für z. B. umsatzsteuerpflichtige Unternhemen eine Vielzahl von Angaben enthalten - auf die der Gesetzgeber ein besonderes mehr

GWG ab 01.01.2010 Wer als Unternehmer seine Steuererklärung für das Jahr 2010 einreicht sollte dabei berücksichtigen, dass das die Betragsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) ab dem 01.01.2010 bei 410,- EUR liegen. Hierbei handelt es sich um mehr

Freibetrag zur Kapitalertragsteuer 2011 Der Freibetrag zur Kapitalertragsteuer, welcher für private Anleger im Rahmen eines einen Freistellungsauftrages dazu führt - dass die Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge nicht in Abzug gebracht wird - beträgt für alleinstehende Personen max. 801 Euro und für verheiratete Paare (die zusammen veranlagt werden) - mehr

Berechtigung zum Vorsteuerabzug bei steuerfreien Umsaetzen Im Hinblick auf den ... bei steuerfreien Umsätzen lässt sich aus den folgenden grundsätzlichen Urteilen des Bundesfinanzhofes eine Änderung gegenüber der bisher geltenden Rechtsauffassung entnehmen. ... ... ... Ein Unternehmer für den eine gesetzliche Steuerpflicht mehr

Neuerungen im DBA Vereinigtes Königreich Im Doppelbesteuerungsabkommen vom 30. März 2010 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland lassen sich u. a. neue Regelungen in Bezug auf Altersvorsorgeeinrichtungen entnehmen. Liest man den Artikel 10 Absatz 2 Buchstabe b des DBA Vereinigtes mehr

Anwendungszeitpunkt zur E-Bilanz verschiebt sich Unternehmer sind künftig zur elektronischen Übermittlung einer s. g. E-Bilanz sowie der der Gewinn- und Verlustrechnung gesetzlich verpflichtet. Derzeit ist es jedoch so - dass viele Unternehmen die dazu notwendigen technischen Voraussetzungen noch nicht in vollem Umfang erfüllen mehr

Das häusliche Arbeitszimmer in der Praxis Im ... ist das Bundesfinanzministerium näher auf die Abziehbarkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer eingegangen. Hier raus lassen sich nun für die praktische Anwendung dieser Regelung gedanklich Fälle konstruieren die als Beispiel dienen könnten. ... Das mehr

Regelungen bei Steuerhinterziehung werden schaerfer Im Bereich der Steuerstraftaten ist der Staat bestrebt immer bessere Mittel für deren Aufdeckung einzusetzen. So werden auch die Regelungen bei Steuerhinterziehung künftig verschärft. Schon in naher Zukunft wird bei einer Selbstanzeige im Hinblick auf eine begangene Steuerhinterziehung mehr

Dividenden im DBA Irland ... werden in der Neufassung des DBA Irland vom 30. März 2011 nunmehr in Artikel 10 des Abkommens behandelt. Wenn man sich den Absatz 2 dieses neu gefassten DBA einmal genau durchliest kann man zu dem Schluss kommen - dass sich das Besteuerungsrecht für Deutschland über den Buchstaben a) für Nutzungsberechtigte die eine mehr

Neufassung des DBA Irland Das Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Irland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung (DBA) liegt mit Datum 30. März 2011 in einer neuen Fassung vor. ... gibt es weitere Informationen zum DBA sowie zur mehr

Besuchskosten getrennt lebende Eltern - kein Steuerabzug Bei getrennt lebende Eltern möchten natürlich beide Parteien nicht auf den Umgang mit Ihrem Kind verzichten. Allerdings kann der nicht zur Sorge berechtigte Elternteil für den Umgang mit seinem Kind die entstandenen Besuchskosten nicht als außergewöhnliche Belastung von seiner Steuerschuld abziehen. So hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit mehr

Kindergeld Berechnung Ein Kind, welches das 18. Lebensjahr vollendet hat kann auch weiterhin bei der Berechnung von Kindergeld berücksichtigt werden. So zum Beispiel, wenn es noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet hat und nicht in einem Beschäftigungsverhältnis steht sowie bei einer Agentur für Arbeit im Inland als Arbeitsuchender gemeldet mehr

Abgeltungssteuer kommt 2009 Kapitalerträge privater Art sollen ab dem Jahr 2009 einer 25%igen Abgeltungssteuer unterzogen werden. Diese neue Regelung ergibt sich aus den Inhalten der Unternehmenssteuerreform 2008. Dadurch werden für eine große Bandbreite von Kapitalanlegern steuerliche Vorteile entstehen. Besonders die Gruppe der "gut mehr

Neue Regelbetraege zur Duesseldorfer Tabelle ab dem 01.07.07 Zum 01. Juli 2007 werden turnusgemäß die unterhaltsrechtlichen Regelbeträge für den Kindesunterhalt angepasst. Diese Beträge dienen als Grundlage unterhaltsrechtlicher Tabellenwerke der gerichtlichen Praxis. Dieses trifft insbesondere für die „Düsseldorfer Tabelle“ zu. Hier nun die neuen Einstufungen: 1. Altersstufe (bis zur mehr

Rentenfreibetrag kann nachtraeglich angepasst werden Wenn das Finanzamt den Rentenfreibetrag berechnet, hat dieser Wert grundsätzliche seine Gültigkeit bis das der Anspruch auf die gesetzliche Rente endet. Sollten in diesem Bezug jedoch nicht planmäßige Änderungen bei den Rentenbezügen eintreten, so kann die Finanzbehörde den Rentenfreibetrag neu mehr

Vertragsverhaeltnisse und steuerrechtliche Anerkennung Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH ist die steuerrechtliche Anerkennung von Vertragsverhältnissen zwischen nahen Angehörigen auch davon anhängig, dass diese Verträge in Bezug auf das Bürgerrecht wirksam vereinbart worden sind. Die Gestaltung dieser o. g. Verträge muss somit die Merkmale beinhalten, welche auch zwischen mehr

Lastkraftwagen (LKW) und die 1% Regelung Für Personenkraftwagen (PKW) wird bei privater Nutzung des Unternehmers durch das Finanzamt ein entsprechender Anteil als Einnahmen zum Gewinn hinzugerechnet. Allerdings wurde diese 1% Regelung bei Lastkraftwagen und Zugmaschinen bisher noch nicht durch die mehr

Vorsitzender Richter beim BFH geht in den Ruhestand Ende Mai 2007 tritt der Vorsitzende Richter am Bundesfinanzhof Prof. Dr. Peter Fischer in den Ruhestand. Peter Fischer begann seine berufliche Laufbahn nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Saarbrücken, Berlin und Bonn und der Promotion in Bonn im Jahr 1970 im höheren Dienst der Finanzverwaltung des Landes mehr

Vorteil beim Kindergeld durch Unternehmenssteuerreform Wer sich mit der Unternehmenssteuerreform befasst und die Details dabei genau beachtet, kann aus einigen Bereichen sichtbare Vorteile ableiten. So ist durch das Inkrafttreten der Abgeltungssteuer ab dem Jahr 2009 ersichtlich, dass die Einkünfte volljähriger mehr

Aufklaerung bei Steuerrisiken durch die Bank Wenn Bankkunden z. B. nach einem Informationsgespräch mit dem Kundenberater ihre finanziellen Mittel in ein Steuersparmodell investieren und die zugesagte Steuerersparnis später nicht erziehlt werden kann, so kann es unter Umständen zu einer Haftung durch die betroffene Bank kommen. Wenn die steuerlichen mehr

Neuer Abgabenrechner Der Abgabenrechner für die Berechnung der Lohn- und Einkommenssteuer wurde durch das Bundesministerium der Finanzen in einer neuen Version vorgestellt. Über diese Funktion stehen via Formular Berechnungsmöglichkeiten zurück bis in das Jahr 2002 zur Verfügung. Über den Abgabenrechner werden die Lohnsteuer mehr

Feststellung der Vaterschaft wird einfacher Nach dem vorliegenden Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums soll die Klärung der Vaterschaft vor Gericht erleichtert werden. Nach dieser neuen rechtlichen Regelung können Männer künftig die Abstammung ihres Kindes feststellen, ohne automatisch die Vaterschaft zu mehr

Foerderung fuer schadstoffarme Diesel PKW Für Diesel PKW werden wieder einmal zusätzliche steuerliche Anreize geschaffen. Über ein entsprechendes Gesetz sollen über die dann geltenden Kraftfahrzeugsteuer Anreize für die Diesel-Pkw geschaffen werden, welche deutlich weniger Partikelmasse ausstoßen und somit die Umwelt mehr

Kontenabruf durch die Finanzbehoerden Die Finanzbehörden sind verpflichtet die Steuern nach Regelung der Gesetze gleichmäßig zu erheben und festzusetzen. In Bezug darauf gibt es keinen Ermessensspielraum sondern es handelt sich um eine verfassungsrechtliche Vorgabe, welcher mehr

Uebersicht DBA Belarus, Kirgisistan, Kroatien, Slowenien Dieser Übersicht sind die zum 01.01.2007 eingetretenen Änderungen der Doppelbesteuerungsabkommen von Deutschland mit Belarus, Kirgisistan, Kroatien, Slowenien zu entnehmen. ... ... Dividenden, Artikel 7, 15% Quellensteuerhöchstsatz Zinsen, Artikel mehr

Aufbewahrung von steuerlichen Unterlagen Steuerlich relevante Unterlagen die bei einem Unternehmer aufgrund seiner Tätigkeit entstehen müssen zwischen sechs und zehn Jahren aufbewahrt werden und jederzeit zur Verfügung gestellt werden können. Wichtig ist dabei jedoch zu wissen, dass dieser Zeitraum ab dem mehr

Steigende Zinsbesteuerung in der EU Nach dem Inkrafttreten der der neuen EU-Zinsrichtlinie werden sich bei der europäischen Besteuerung von Zinsen einige Regelungen verschärfen. So steigen die Quellensteuersätze u. a. in Liechtenstein, Luxemburg, der Schweiz, Belgien sowie Österreich. Aus diesem Grund ist es für den Anleger empfehlenswert bei seinen mehr

Finanzamt achtet auf Payback-Punkte Vorteile von Arbeitnehmern die nicht versteuert werden, stehen seit neuster Zeit oft im Focus bei Lohnsteuerprüfungen. Wenn Tankkarten aus betrieblichem Anlass verwendet werden und der "Tankkunde" bekommt dafür ... auf seinem mehr

Private Limited Company - englische Rechtsform mit Tuecken Als der Europäische Gerichtshof den ausländischen Kapitalgesellschaften den Weg zur Gründung auch hier in Deutschland bereitete, erfreut sich die Private Limited Company (kurz Ltd.) zunehmender Beliebtheit. Diese Rechtsform stellt die deutlich finanziell günstigere Alternative zur deutschen GmbH dar. Allerdings werden mit den Vorteilen der schnellen und mehr

Aenderung Ansparabschreibungen durch Unternehmensteuerreform Gewerbetreibende wie Unternehmer von kleinen und mittelständischen Betrieben haben nach derzeitigem Recht die Möglichkeit Investitionskosten für Projekte, welche innerhalb der nächsten beiden Folgejahre geplant sind, mit max. 40% vom Gewinn abzuziehen. Die mehr

Entwurf zum Unternehmensteuerreformgesetz 2008 zugestimmt Die Bundesregierung hat dem Gesetzentwurf zum Unternehmensteuerreformgesetz 2008 in ihrer Kabinettsitzung zugestimmt. Dieses Reformgesetz soll die Besteuerungsbasis in Deutschland stärken und sichern. Es wird angestrebt, dass Unternehmen langfristig einen größeren Teil ihrer Steuern wieder in Deutschland zahlen. mehr

Die Leasingsonderzahlung Die Leasingsonderzahlung wird direkt nach dem Abschluss eines Leasingvertrages in der Regel als erste, im Gegensatz zu den anderen Zahlungen, hohe Rate an das Leasingunternehmen gezahlt. Wer zum Beispiel einen PKW über Leasing mietet, mindert mit dieser Sonderzahlung die Höhe der monatlichen Raten für das Fahrzeug. Läuft ein mehr

Rechtsanwaltskammer in der Auskunftspflicht Für die Finanzbehörden bestehr grundsätzlich die Berechtigung, von einer Rechtsanwaltskammer Auskünfte über für die Besteuerung erhebliche Sachverhalte eines Kammermitglieds einzuholen. In diesem Zusammenhang stehen die Vorschriften der Berufsordnung über die Verschwiegenheitspflicht des Kammervorstandes dieser Regelung nicht entgegen. Ferner ist ein mehr

Uebernahme von Leistungen zur freiwilligen Versicherung Nach einer aktuellen Entscheidung durch den BFH stellt die Übernahme von Beitragsleistungen zur freiwilligen Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung durch den Arbeitgeber für sog. Kirchenbeamte dann keinen Arbeitslohn dar, wenn die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung auf die mehr

Gesundheitsreform und niedrigere Beitraege Am ersten April diesen Jahres tritt die neu Gesundheitsreform in Kraft. Unter anderem sollen damit auch Neuregelungen für Selbstständige, die ihre Tätigkeit hauptberuflich ausüben, auf den Weg gebracht werden. So dürfen diese o. g. Unternehmer mit geringem Einkommen schon recht bald mit geringeren Beiträgen zur Kranken- mehr

Englische Gesellschaftsform Limited (Ltd) und die IHK Da eine englische Limited (Ltd) oft viel schneller und kostengünstiger im Gegensatz zu einer deutschen GmbH zu gründen ist, entscheiden sich viele Unternehmer für diese Gesellschaftsform. Wenn eine solche Ltd ihre Niederlassung in Deutschland hat wird sie dann durch die IHK in eine Pflichtmitgliedschaft eingestuft und muss entsprechende Beiträge mehr

Referentenentwurf zur Unternehmensteuerreform Der Referentenentwurf eines Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 mit Stand vom 05.02.2007 wurde vom BMF online gestellt. Auch ... können Sie den zuvor genannten Entwurf downloaden. Folgende Ziele werden durch diese Reformen angestrebt: ... Verbesserung der internationalen mehr

Beiträge für Riester und Sonderausgabenabzug Die Riester-Rente sowie die dazu gehörenden Abschlüsse und Verträge erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wenn in einer Ehe beide Ehegatten die geforderten Beiträge in einen eigenen Riester-Vertrag einzahlen, steht dem Ehepar zusätzlich zu den Zulagen ein Sonderausgabenabzug zu. In dem Fall mehr

Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen Die Abgabenordnung (AO) sieht im § 147 vor, dass Unternehmer ihre steuerlich relevanten Geschäftsunterlagen zwischen sechs und zehn Jahre aufbewahren müssen. Wenn es sich um ein bilanzierendes Unternehmern handelt, sollte in mehr

Umsatzsteuerrecht bei Sprach- und Studienreisen Leistungen eines Unternehmers, welcher die Durchführung von Sprachstudienaufenthalten im Ausland einschl. der Beförderung und Betreuung in seinem eigenen Namen anbietet, sind ggf. als als einheitliche Leistung unter die Sonderregelung des § 25 UStG für s. g. Reiseleistungen einzuordnen. Dabei kommt mehr

Steuersatz für inländische Betriebsstätten korrigiert Wenn eine ausländische Kapitalgesellschaft in Deutschland mit ihrer Betriebsstätte Aktivitäten im Rahmen des Unternehmens ausführt, so musste die o. g. Gesellschaft durch die gesetzliche Regelung zwischen 1994 bis 2001 für ihren Gewinn eine höhere Körperschaftsteuer abführen als eine deutsche Kapitalgesellschaft im direkten Vergleich. Diese mehr

Nach Umbau eines Kfz PKW oder LKW? Im BFH-Urteil v. 28.11.2006 wird behandelt ob es sich nach dem Umbau eines Kraftfahrzeuges um einen PKW oder LKW handelt. Dabei wird aufgeführt, dass bei der Einstufung eines Fahrzeuges als Personenkraftwagen oder Lastkraftwagen in Bezug auf das Kraftfahrzeugsteuerrecht die fehlende Trennwand zwischen der Fahrgastzelle und dem Laderaum eine mehr

Gesonderte Feststellung und die rechtliche Bedarfsbewertung Lt. dem BFH-Urteil v. 29.11.2006 kommt der Zurechnung der wirtschaftlichen Einheit nach § 138 Abs. 5 Satz 2 Nr. 2 BewG keine Bindungswirkung für den Erbschaftsteuer-Folgebescheid zu. Somit beschränkt sich die Rechtswirkung gemäß § 138 Abs. 5 Satz 2 Nr. 2 BewG der in dem mehr

Das Bundesverfassungsgericht zum Erbschaftsteuerrecht ... Der § 19 Absatz 1 Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) beinhaltet die gesetzliche Regelung der Erbschaftsteuer mit einheitlichen Steuersätzen. Dieses einheitlichen Steuersätze auf den Wert des Erwerbes sind jedoch mit dem Grundgesetz nicht mehr

Verfassungswidriges Erbschaftsteuerrecht Das BVerfG hat am 31.01.2007 über die Verfassungswidrigkeit wichtiger Teile des Erbschaftsteuerrechts entschieden. Demnach liegt ein Verstoß durch die Ungleichbehandlung bei der Bewertung von Grundbesitz, Betriebsvermögen, land- und mehr

Nachteile beim Elterngeld Nachdem das Elterngeld erst kurze Zeit in dieser Form existiert gibt es schon einige negative Aspekte zu verzeichnen. Wenn z. B. die Wahl der Steuerklasse nicht in logischer Form vorgenommen wird, wird nicht automatisch mehr Elterngeld ausbezahlt. mehr

Rentenversicherungsbeiträge beschränkt abziehbar Beiträge zu den gesetzlichen Rentenversicherungen, welche in die Veranlagungszeiträume vor dem Jahr 2005 fallen, sind nur als Sonderausgaben mit den sich in § 10 Abs. 3 EStG (damalige Fassung ) ergebenden Höchstbeträgen abziehbar. ... mehr

Kinderbetreuungskosten und die steuerliche Berücksichtigung Wem aufgrund seiner privaten oder beruflichen Verhältnisse Kinderbetreuungskosten entstehen, der möchte natürlich das diese finanziellen Aufwendungen steuerlich berücksichtigt werden. Die gesetzlichen Regelungen werden u. mehr

Steuerabzug bei beschränkt Steuerpflichtigen Ihr Unternehmen ist erfolgreich und Sie pflegen geschäftliche Beziehungen mit dem Ausland, wodurch Sie Erträge an im Ausland ansässige der Steuerpflicht unterliegenden Geschäftspartner zahlen. Als steuerpflichtiger Betrieb sind Sie durch mehr

Keine Weiterleitung von Kundendaten aufgrund der AGB Wenn in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen steht, dass eine Kunde generell damit einverstanden ist, wenn seine Kundendaten weitergegeben werden, ist diese Regelung nicht zulässig. Es vom vom Kunden ein konkret wirksames Einverständnis zur Weitergabe seiner mehr

Bundesrichterwahl kurz vor Beginn Der Bundesrichterwahlausschuss wird am 29. März diesen Jahres tagen und über neue Bundesrichterinnen und Bundesrichter entscheiden. Diesbezüglich sind beim Bundesgerichtshof neun Stellen zu besetzen. Ferner sind für das Bundessozialgericht sechs Personen, für den Bundesfinanzhof sowie das Bundesverwaltungsgericht je fünf Personen mehr

Nachtragsprüfung nach geänderten Jahresabschluss verspätet Wenn nach einem geänderten Jahresabschluss eine verspätete Nachtragsprüfung stattfindet, führt dieser Tatbestand zur Nichtigkeit des Gewinnverteilungsbeschlusses einer Kapitalgesellschaft. Ist eine GmbH zur Prüfung verpflichtet und nimmt diese Gesellschaft eine mehr

Keine Auskunft bei Anzeige wegen Steuerhinterziehung Wenn ein Steuerpflichtiger bei der Finanzbehörde wegen dem Tatbestand der Steuerhinterziehung angezeigt worden ist, kann dieser vom Finanzamt keine Informationen über den Anzeigenden anfordern, wenn der o. g. Tatbestand in wesentlichen Teilen zutrifft. So kann die Identität der mehr

Zahlen zur Lohnsteuer Wer als Steuerzahler informiert sein möchte, für den ist die nachfolgend aufgeführte tabellarische Übersicht zur Lohnsteuer sicher interessant. In dieser Tabelle werden die wichtigsten ab 1. Januar 2007 geltenden Zahlen des Lohnsteuer-Verfahrens übersichtlich aufgeführt. Die entsprechenden mehr

Gewerbesteuerpflicht für Wirtschaftsprüfer als Treuhänder Wenn Wirtschaftsprüfer als Treuhänder von Immobilienfonds tätig sind wird diese Gruppe als gewerbesteuerpflichtig behandelt. Wenn z. B. eine Firma, welche aus einem Zusammenschluss der Wirtschaftsprüfer besteht, im Rahmen von Immobilienfonds als Treuhänderin für die Treuhandkommanditisten tätig wird, ist diese Tätigkeit mehr

Steuerermäßigung nach § 35 EStG bei Gewerbebetrieb Die Einkommensteuer ermäßigt sich zusatzlich zum Abzug der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe durch die entsprechende Anrechnung der Gewerbesteuer. Diese zuvor genannte Ermäßigung kommt für Personen in Betracht welche wie folgt als ... Einkünfte erzielen, welche dann der mehr

Wer zahlt bei Sturmschäden Auch wenn der Orkan "Kyrill" nun wieder angezogen ist und so mancher Haus- und Grundbesitzer ... über eingeschränken Schaden klagen muss bleibt für viele die Frage offen - welche Versicherung zahlt bei mehr

ELSTER Steuererklärung für Unternehmer Arbeitgeber und Unternehmer sind zur elektronischen Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen und von bestimmten Steueranmeldungen verpflichtet (s. Steueränderungsgesetz 2003). Um die dafür vorgesehenen Schnittstellen mehr

Automatische Abläufe in der Steuerverwaltung Die Steuerdaten-Übermittlungsverordnung sowie die Steuerdaten-Abrufverordnung hat sich lt. Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen geändert. Dort wird u. a. der Abruf von Bescheiddaten und die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen geregelt. mehr

Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge stellt den Steuerpflichtigen innerhalb seiner Höchbetraggrenzen für seine Einnahmen aus Kapitalvermögen (Zinseinnahmen) vom automatischen Steuerabzug (Zinsabschlag) durch das Kreditinstitut frei. Die Zinsabschlagsteuer mehr

Sachbezugswerte 2007 neu Die Sachbezugswerte welche ab dem Kalenderjahr 2007 ihre Gültigkeit finden wurden vor einiger Zeit veröffentlicht. Speisen und Getränke die im täglichen Arbeitsleben vergünstigt oder kostenlos an die Arbeitnehmer abgegeben werden müssen mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert der Bewertung unterworfen mehr

Bundesamt für Justiz als Bundesoberbehörde Direkt zu Beginn des Jahres 2007 ist das Bundesamt für Justiz als Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz errichtet worden. Der Zweck der Einrichtung dieses neuen Bundesamtes stellt sich in der Neuorganisation der Bundesjustizverwaltung durch die Schaffung einer zentralen Dienstleistungsbehörde dar. mehr

Wer heimlich raucht riskiert Lebensversicherungsschutz Wenn ein Versicherungsnehmer einen Vertrag über eine Lebensversicherung abschließt und dabei Angaben zum möglichen Zigarettenkonsum machen muss, sollte dieser bei wahrheitsgemäßen Angaben bleiben. Wird eine Lebensversicherung zu einem Nichtrauchertarif abgeschlossen und stimmen die Angaben zum mehr

Arbeitszimmer muss Mittelpunkt sein Seit dem 01. Januar 2007 muss das Arbeitszimmer in der eigenen Wohnung im Rahmen der gewerblichen Tätigkeit vier Wänden "Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit" sein. Nur dann wird ein solches Büro noch mehr

Bestandskräftiger Kindergeldbescheid und Änderung Ein Bescheid der Familienkasse über Kindergeld, der bestandskräftig ist und mit dem die Festsetzung von Kindergeld im laufenden Kalenderjahr wegen der den Jahresgrenzbetrag (§ 32 Abs. 4 Satz 2 EStG) voraussichtlich übersteigenden Einkünfte und Bezüge des Kindes aufgehoben worden ist, darf gem. § 70 Abs. 4 mehr

Vorgaben sind strenger bei der Werbung für Lebensmittel Seit dem 01.01.2007 müssen Produkte aus der Lebensmittelindustrie bestimmte Profile in Bezug auf ihren Nährwert aufweisen. Diese Regelung ist in der gesamten EU für Werbung mit gesundheits- und nährwertbezogenen Angaben auf Verpackungen worin Lebensmittel enthalten mehr

Darlehen steuerschädlich verwenden Wenn ein Darlehen, zu dem als Sicherheit Ansprüche aus einer Kapitallebensversicherung verwendet werden, zur Beschaffung von Anteilen an offenen Aktienfonds verwendet wird, dann liegt eine s. g. steuerschädliche Verwendung der Kreditsumme vor. Deshalb sind Zinsen aus Lebensversicherungen im vollen Umfang gemäß § 20 Abs. mehr

Zeitliche Zuordnung bei Rückzahlung von Arbeitslohn Beträge die ursächlich als laufender Arbeitslohn gezahlt wuden und zur Rückzahlung verbucht wurden gelten nicht schon in dem Kalenderjahr als abgeflossen, in dem das laufende Arbeitsentgeld als bezogen gegolten hat. ... Eine solche Rückzahlung kann erst im Kalenderjahr des tatsächlichen Abflusses zur Minderung der Einkünfte berücksichtigt mehr

Einrichtungen die gemeinnützig sind und Spenden Wer seine Spende einer gemeinnützigen Einrichtung zufließen läßt tätigt damit im Fachjargon eine so genannte Durchlaufspende. Diese Form der Spenden ist nur in den Fällen steuerlich zum Abzug zu bringen, wenn Zielempfänger mehr

Aktuelle Zinssätze Stand 10.01.2007 EZB-Leitzins (1 Woche Refis) 3,50 % Euribor (6 Monate) 3,88 % Libor (6 Monate) Euro 3,88 % US-$ 5,38 % Rendite Bundesanleihen (10 Jahre) 4,10 % Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank (§ 247 BGB) 2,70 % ... ... 20 000 bis 50 000 Euro 5,25 – 9,00 % 100 000 Euro und mehr 4,75 – 8,50 % ab 500 000 Euro 4,50 – mehr

Keine Haftung durch Steuerberater ohne Steuerbefreiung Der Mandant eines Steuerberaters kann gegen diesen nur dann eine Anspruch auf Schadensersatz erheben, wenn der Steuerberater durch eine falsche beratende Tätigkeit gegenüber dem Mandanten einen Schaden verursacht hat welcher ersatzfähig ist. Der o. g. mehr

Geschäftsfreunde beschenken Wer seine Geschäftsfreunde beschenkt, kann diese Aufwendungen ggf. als Betriebsausgaben geltend machen. Allerdings dürfen diese Kosten dann pro Wirtschaftsjahr nicht mehr als 35,- Euro beim gleichen Empfänger betragen. Wenn diese Grenze überschritten wird ist der mehr

§ 50d Absatz 3 EStG schärfer Der § 50d Absatz 3 Einkommensteuergesetz ermöglicht u. a. so genannte "Mißbrauchsprüfungen" bei Gesellschaften durch die Finanzbehörden. Mit den Jahressteuergesetz 2007 weht nun ein frischer Wind was diese Prüfungen anbelangt. Wer sich ein wenig auskennt und nachliest stellt die Unterschiede schnell mehr

Neue DBA Belarus, Kirgisistan, Kroatien, Slowenien Die neuen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit Belarus (Weißrussland), Kirgisistan, Kroatien, Slowenien wurden im Dezember 2006 ratifiziert (d. h. die Ratifikationsurkunden wurden ausgetauscht. Die Inhalte dieser DBA´s richten sich zu großen mehr

Falsche Angabe der Arbeitszeit - keine Kündigung! Wenn ein Beschäftigter falsche Angaben zur Arbeitszeit gemacht hat, ist eine fristlose Kündigung nur dann gerechtfertigt, wenn diese unrichtigen Informationen vorsätzlich angegeben wurden. Diese Entscheidung wurde durch das Landesarbeitsgericht mehr

News zur 1%-Regelung ... Fahrzeuge die sich im gewillkürten Betriebsvermögen befinden dürfen in Bezug auf den privaten Nutzungsanteil für die nach dem 31.12.2005 beginnende Wirtschaftsjahre nicht mehr nach der 1 %-Regelung ermittelt werden. Statt dessen ist eine Entnahme gem. § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz mehr

Ab 01.01.2007 Größenklassen bei Betriebsprüfung Um den Prüfungszeitraum von Betrieben zu bestimmen werden diese Unternehmen von der Verwaltung in Klassen eingestuft. Maßgebend für diese Einordnung sind Umsatz und Gewinn im Unternehmen. Ab dem 1.1.2007 gibt es dafür neu Grenzwerte. Nach diesen mehr

Auch während des Jahres Antrag auf Ist-Besteuerung ok Die Umsatzgrenzen in Bezug auf die Ist-Besteuerung ( § 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Umsatzsteuergesetz) wurden zum 1. Juli 2006 angehoben. Es gilt die besondere Regelung, dass Unternehmer für das erste Halbjahr 2006 ihre Umsätze nach dem mehr

Kündigung wegen Eigenbedarf kann leichter vollzogen werden Die Mieter einer Wohnung müssen eine Kündigung des Mietverhältnisses in Kauf nehmen, wenn der Vermieter die Wohnung für sich oder seine Familie zu Wohnzwecken benötigt. Dieses nennt man dann Kündigung wegen Eigenbedarf. Diese Form der Kündigung darf aber nicht nur wegen der zuvor aufgeführten Gründe ausgesprochen werden. Anspruch auf diese Kündigungsform mehr

Wenn GmbH Räume in Einfamilienhaus mietet Wenn eine GmbH im Einfamilienhaus des Gesellschafters Räume anmietet, so wird der daraus resultierende Mietvertrag ggf. anerkannt, wenn dieser GmbH ein vorrangiges Interesse an dem o. g. Mietverhältnis bescheinigt werden kann. Dieses hat der Bundesfinanzhof in einer seiner Entscheidungen bekannt gegeben. ... mehr

Uneingeschränkte doppelte Haushaltsführung Der Mehraufwand für Verpflegung wird vom Finanzamt in Bezug auf die beruflich bedingte doppelte Haushaltsführung für die ersten drei Monate gewährt. Für jeden dieser Tage dürfen dann pauschal 24 Euro als Werbungskosten angerechnet werden. Der Bundesfinanzhof hat entschieden, daß Mehraufwendungen für Verpflegung, mehr

Riester-Rente laut Bundesfinanzministerium homogen für EU Die Europäische Kommission beschloss am 4.7.2006, dass eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof erhoben wird. Als einer der Mängel wird hervorgehoben, dass die Riester-Rente nicht an Personen zur Auszahlung kommt, welche in Deutschland keinen mehr

Einkommensteuererklärung auf Kopie reicht aus Wer der Pflicht der Abgabe seiner Einkommensteuererklärung nachkommt sollte wissen, daß auch ein einseitig privat gedruckter oder fotokopierter Vordruck wenn er dem amtlich vorgeschriebenen Muster entspricht ausreicht. Gem. § 150 Abs. 1 der Abgabenordnung sind Stererklärungen "nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck" einzureichen. Nach der mehr

Deutsches Steuerrecht moderner Durch das Jahressteuergesetzes 2007 möchte die Bundesregierung das deutsche Steuerrecht moderner und zukunftsfester gestalten. Der durch das Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf bereitet die sich daraus ergebenden steuerrechtlichen Änderungen entsprechend vor. Unter anderem sind auch Anpassungen an das EU-Gemeinschaftsrecht enthalten mehr

Aktuelle Zinssätze Stand 05.09.2006 ... Stand 05.09.2006 EZB-Leitzins - 3,00 % Euribor (6 Monate) - 3,47 % Libor (6 Monate) Euro - 3,47 % Libor (6 Monate) US$ - 5,42 % Rendite Bundesanleihen (10 Jahre) - 4,00 % ... Stand 05.09.2006 Erste Adressen: 20 000 bis 50 000 Euro - 5,25 – 9,00 % 100 000 Euro und mehr - 4,75 – 8,50 % ab 500 000 Euro - 4,25 – mehr

Heizkostenabrechnung ohne Ablesegeraet Sicher mag es noch den einen oder anderen Fall geben wo bei der Erstellung der Heizkostenabrechnung keine Ablesegeräte oder sonstige Geräte zur Verbrauchsermittlung vorhanden sind. Was ist in solchen Fällen zu tun? In der Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten sind entsprechende Regelungen enthalten zu mehr

DBA Singapur und die deutsche Besteuerung Der Artikel 14 Absatz 1 zum DBA Singapur besagt: ... Somit haben Vergütungen aus Arbeit ihre Herkunft aus Deutschland, wenn diese Vergütungen von einem hier ansässigen Arbeitgeber als Entlohnung für eine Tätigkeit in Singapur bezahlt werden. Anweisungen mehr

Computer und Telefon privat genutzt Die Entscheidung des Bundesfinanzhofes besagt, dass bei der privaten Nutzung von firmeneigenen Computern oder Telefonen durch Selbständige diese Geräte nicht steuerfrei sind. Bei Arbeitnehmern werden die daraus entstehenden Vorteile nicht der Besteuerung unterzogen. Diese Regelung würde nicht mehr

Beruflich begründete doppelte Haushaltsführung bleibt Wenn ein Steuerpflichtiger durch berufliche Gründe eine doppelte Haushaltsführung organisieren muss, bleibt diese auch bestehen wenn er seinen Familienhausstand in den gleichen Ort verlegt. Der BFH beruft sich auf die gesetzliche Regelung nach mehr

Umwandlung einer Personengesellschaft in eine GmbH Wenn eine Personengesellschaft in eine GmbH umgewandelt wird ist die steuerliche Betrachtung so, daß das Betriebsvermögen der Personengesellschaft der Kapitalgesellschaft zugerechnet wird. Die Kapitalgesellschaft hat anschließend die Wahl das mehr

Geringere Belastung bei der Gewerbesteuer Freiberufler sind grundsätzlich von der Gewerbesteuer befreit, doch wer durch sein zuständiges Finanzamt nicht in den Stand der Freiberufler eingestuft wird unterliegt den Abgaben nach diesem Steuergesetz. Aus dem Einkommensteuergesetz ergibt sich unter Umständen eine geringere mehr

Werbungskosten: Aufwendungen für ein Erststudium abziehbar Als Leitsatz im BFH-Urteil kann man folgendes lesen: "Vorab entstandene Werbungskosten können auch bei einem im Anschluss an das Abitur durchgeführten Hochschulstudium anzuerkennen sein." Der Bezugsstreitfall befasste sich um einen 1982 geborenen mehr

Reform der Rechtsberatung in Sicht Am 22. August hat die Bundesregierung einen Beschluss über den Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts gefasst. Gemäß diesem Entwurf soll das Rechtsberatungsgesetz aufgehoben werden und durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) ersetzt werden. Aller mehr

Bearbeitungszeiten von Anträgen Antragsformulare im Zusammenhang mit Behörden sind nicht immer ein geliebtes Thema. Fast jeder hat sich schon einmal mit Formularen und Vordrucken auseinander setzen müssen. Ob es nun die Lohn- oder Einkommensteuererklärung in privaten Haushalten betrifft oder die vielen Melde- mehr

Die Mezzanine Finanzierung Eine der möglichen Finanzierungsformen stellt die Mezzanine-Finanzierung als s. g. hybride Finanzierungsmöglichkeit dar. Diese hybride Finanzierungsform kann weder dem Eigenkapital noch dem Fremdkapital eindeutig zugeordnet werden. Vom Grundsatz her handelt es sich um nachrangig besichertes Kapital mit einer mehr

Neues DBA mit Kirgisistan Es gelten fast die gleichen Regelungen wie beim neuen DBA mit Weißrussland. Diese Neuauflage des DBA kommt jedoch frühestens ab dem 01.01.2007 nach ihrem "in Kraft treten" zur Anwendung. Die mehr

Liste mit Internationalen Organisationen Zur Info eine Liste der Internationale Organisationen mit denen zwischenstaatliche Vereinbarungen getroffen wurden. Link: mehr

Neues DBA mit Weißrussland Die Republicken haben nach dem politischen Zerfall der Sowjetunion deutlich positive Entwicklungen zu verbuchen. Im Fall von Weißrussland hat das alte Doppelbesteuerungsabkommen mit der UdSSR nunmehr ausgedient. Eine neue Vereinbarung wurde deshalb am 30.09.2005 von der Bundesrepublick Deutschland und Weißrussland unterzeichnet. Diese Regelung mehr

Gleichberechtigte Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum Die Parteien der Bundesregierung haben sich in einem Verständigungsgespräch darauf geeinigt, dass die steuerliche Förderung vom selbstgenutzten Wohnimmobilien in Bezug auf die private kapitalgedeckten Altersvorsorge verbessert werden soll. Diese Regelung soll zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. Gemäß dieser getroffenen Vereinbarungen im mehr

Bundesministerium mit offenen Türen für Bürger Am 26. und 27. August 2006 öffnet das Bundesministerium der Finanzen in Berlin im Rahmen der "Einladung zum Staatsbesuch" seine Pforten für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Anhand von zahlreichen Beispielen wird dann erklärt welche Beiträge die Finanzpolitik in der Zukunft leisten kann. ... mehr

Keine Hilfe in steuerlichen Angelegenheiten Nach den Inhalten der §§ 2 und 3 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) dürfen Hilfeleistungen in Steuersachen nur von den in § 3 genannten befugten Personen erbracht werden. Somit ist eine steuerliche Beratung ausschließlich mehr

Willkommen im Forum von Tax2K.com Liebe(r) Besucher(in), schön das Sie zum unserem neuen Forum gefunden haben. Unter dieser Diskussionsplattform dreht sich alles um "Steuern und Finanzen". Wenn Sie Fragen haben oder Tipps und Informationen für mehr

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Doppelbesteuerungsabkommen - In dieser Rubrik werden Diskussionen zu den Rechtsgrundlagen der länderspezifischen Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) geführt.
Einkommensteuergesetz - Das recht umfangreiche Einkommensteuergesetz regelt die Besteuerung des Einkommens von natürlichen Personen. Hier finden Diskussionen zu den Fachinhalten des EStG statt.
Kurzartikel und News - In dieser Rubrik werden Kurzartikel zu Themen aus der Steuer- und Finanzszene veröffentlicht und kommentiert.
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Steuern und Finanzen im Überblick - In dieser Rubrik werden Diskussionen über allgemeine Themen zu Steueren und Finanzen geführt.
Urteile - Hier werden Tatbestände und die dazu geltende Rechtssprechung aus BFH-Entscheidungen eingestellt und diskutiert.